FV Meppen 1888 e. V.

Praxis

Rotfeder

Art: Rotfeder

Wissenschaftlicher Name: Scardinius erythrophthalmus
Deutsche lokale Trivialnamen: Rottelen, Rötel, Rothflosser, Fürn, Roddow, Kümmerer, Rothasel, Gelbauge, Scharl,

Foto Rotfeder George Chernilevsky

 

 


Überordnung: Ostariophysi
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Leuciscinae
Gattung: Scardinius

Die Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus), auch als Unechtes Rotauge, Rötel oder Rotblei bekannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische.

Merkmale
Die Rotfeder hat eine Größe von 20-30 cm, maximal wird sie bis 50 cm lang, und ein Gewicht von 250–300 g. Sehr große Exemplare werden maximal 2–3 kg schwer. Rotfedern haben einen hochrückigen, seitlich abgeflachten Körper.

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Rotauge

Art: Rotauge

Wissenschaftlicher Name: Rutilus rutilus
Deutsche lokale Trivialnamen: Plötze, Schmahl, Schwahl, Riddau, Rotaltel, Rotaschel, Rotoog, Rottele, Bleier, Fürn, Weißfisch,

Überordnung: Ostariophysi
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Leuciscinae
Gattung: Rutilus

Foto Rotauge Kallerna
Das Rotauge (Rutilus rutilus), auch Plötze oder Schwal genannt, ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

Merkmale
Es erreicht eine Länge von 25 bis 45 Zentimetern, ein Gewicht von bis zu 1,5 Kilogramm und hat einen hochrückigen Körper mit grünlicher Ober- und weißer Bauchseite. Augen und Flossen sind rötlich.

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Regenbogenforelle

Art: Regenbogenforelle

Wissenschaftlicher Name: Oncorhynchus mykiss
Deutsche lokale Trivialnamen: Stahlkopf-Forelle, Regenbogner, Teichlachs

Unterklasse: Strahlenflosser (Actinopterygii)
Überordnung: Echte Knochenfische (Teleostei)
Ordnung: Lachsartige (Salmoniformes)
Familie: Forellenfische (Salmonidae)
Gattung: Pazifische Lachse (Oncorhynchus)

Foto Regenbogenforelle Engbretson, Eric
Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, früher: Salmo gairdneri und S. irideus) ist ein ursprünglich aus Nordamerika stammender Salmonide, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England als Speisefisch für den Königshof gezüchtet und ab 1882 durch Hofer auch in Württemberg teichwirtschaftlich erzeugt wurde. Mangels naturschutzrechtlicher Einschränkungen wurde sie auch als Angelfisch in den freien Gewässern Europas eingebürgert und gehört heute zum ‚normalen‘ Fischbestand in vielen Bächen und Flüssen sowie in vielen Baggerseen.

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Rapfen

Art: Rapfen

Wissenschaftlicher Name: Aspius aspius
Deutsche lokale Trivialnamen: Schied, Raap, Rappe, Mülpe, Zalat, Raubalet, Rotschiedl, Weißlachs, Schiek, Schütt,

Foto Rapfen Jenny Glans
Überordnung: Ostariophysi
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Leuciscinae
Gattung: Aspius

Der Rapfen oder Schied (Aspius aspius) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

Merkmale
Der bis 80 (max. 120) Zentimeter lange Rapfen ist sehr stromlinienförmig. Das zahnlose Maul ist oberständig, sehr groß und die Maulspalte reicht bis unter das Auge. Rapfen haben 137 Zwischenmuskelgräten. Sie sind deshalb keine begehrten Speisefische.

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Quappe

Art: Quappe

Wissenschaftlicher Name: Silurus glanis
Deutsche lokale Trivialnamen: Rutte, Treische, Treusche, Quappaal, Aalquappe, Aalraupe, Aalrutte, Ruppe, Welsquappe,

Teilklasse: Echte Knochenfische (Teleostei)
Ordnung: Dorschartige (Gadiformes)
Familie: Dorsche (Gadidae)
Unterfamilie: Quappen (Lotinae)
Gattung: Lota

Foto Quappe Achim R. Schloeffel

Foto Quappe Achim R. Schloeffel

Die Quappe (Lota lota) ist ein Knochenfisch aus der Familie der Quappen (Lotidae). Die Quappe ist der einzige Fisch aus der Ordnung der Dorschartigen, der im Süßwasser vorkommt. Sie gehört in Deutschland zu den stark gefährdeten Tierarten und unterliegt deshalb in vielen Bundesländern fischereilichen Schonbestimmungen.

Merkmale
Die Quappe kann bis zu einer Länge von 150 Zentimetern und einem Gewicht von 34 Kilogramm heranwachsen, wird in der Regel allerdings nicht größer als 40 Zentimeter.

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